Bunt statt braun – Die totale Willkommenskultur

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Bunt statt Braun (Foto von Michael Lechner)

In diesen Tagen lesen wir oft Phrasen wie „Bunt statt braun“ oder „Wir sind bunt“. Aber was steckt eigentlich dahinter? Bunt steht in diesem Zusammenhang für die Idee des Multikulturalismus. Dabei bezieht sich „bunt“ auf die Hautfarben, die Religionen und Kulturen der unterschiedlichen Menschen. Da diese „Vielfalt“ angeblich eine „Bereicherung“ und ein „Segen“ für unsere Gesellschaft ist, soll Deutschland noch viel bunter werden, wenn es nach den Grünen geht. Doch was bedeutet das genau?

Wer oder was ist bunt?

Schauen wir hierfür einmal auf die Einwanderungsstatistiken. Von den 441.899 Asylbewerbern waren ca. 70 Prozent Männer (Siehe Grafik). Der Anteil der Muslime lag schätzungsweise bei ca. 80%. Und die Hauptherkunftsländer liegen überwiegend im Mittleren Osten und Afrika. Mit anderen Worten ausgedrückt: Deutschland wird zunehmend männlicher, islamischer und dunkler (auf die Hautfarbe bezogen). Da man das der Bevölkerung aber nicht so gut verkaufen kann, nennen die Befürworter diese Entwicklung einfach „bunt“.

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Quelle: https://de.statista.com/statistik/daten/studie/452165/umfrage/asylbewerber-in-deutschland-nach-geschlecht-innerhalb-altersgruppen/

Diese Multi-Kulti-Ideologie hat mittlerweile Dimensionen angenommen, die man fast schon totalitär nennen muss. Sie durchdringt sämtliche Bereiche des öffentlichen Lebens. Bereits an Grundschulen wird dieses Gedankengut mehr und mehr indoktriniert. Aber auch Behörden, Universitäten und Medien sind von dieser Entwicklung betroffen. Es gibt kaum noch eine öffentliche Institution in Deutschland, die sich der Willkommenskultur widersetzen könnte. Und wie auch? Unter dem Schutzmantel der politischen Korrektheit wird ohnehin keine Kritik geduldet.

Auch die Politik hat in den letzten Jahrzehnten dabei fleißig mitgeholfen. Grüne, Linke und SPD betreiben diese Ideologie ganz offen und aktiv. CDU und CSU geben sich hingegen neutral. Die Union möchte einerseits ihre konservativen Wähler nicht verärgern, aber andererseits auch nicht in die „rechte Ecke“ gedrängt werden. Deswegen fand und findet keine ernsthafte Kritik an Dingen wie der Willkommenskultur oder der „No-Borders“-Politik statt. Nicht einmal in den Parlamenten wurde darüber abgestimmt. Und solange das möglich ist, müssen sich die Unionsparteien dazu auch nicht klar positionieren. Man kann daher von der AfD halten, was man will. Für unsere demokratische Streitkultur ist sie jedenfalls ein Segen.

Die totale Willkommenskultur

Vor über 71 Jahren, als die Rote Armee bereits weite Teile Ost-Deutschlands erobert hatte, wurden an vielen Wänden Parolen wie „Berlin bleibt Deutsch“ geschmiert, um den Durchhaltewillen der Deutschen zu stärken. Heutzutage heißt es hingegen „Berlin bleibt bunt“. Die Ideologie hat einfach sein Vorzeichen geändert. Sogenannte „Aktionsbündnisse gegen Rechts“ wie z.B. „Würzburg ist bunt“ gibt es mittlerweile fast überall.

Durch die Einwanderungswelle haben die Linken aber nun die große Chance, nicht nur die Großstädte bunt zu machen, sondern auch alle Kommunen – und wenn sie auch noch so winzig sind. Denkt man diese Mutli-Kulti-Ideologie zu Ende, muss in letzter Instanz jeder Winkel Deutschlands bunt gemacht werden. Schließlich ist eine auch noch so kleine Gemeinde mit ausschließlich biodeutscher Bevölkerung potenziell braun.

Kann dem Ganzen nicht irgendwie Einhalt geboten werden? Nein, das geht in einem solchen totalitären System nicht. Sobald infolge der Merkelschen Einwanderungsdoktrin, Migranten in ein kleines Dorf geschickt werden und die dortigen Einheimischen das nicht wollen, belegt das in den Augen der Gutmenschen nur wieder einmal den fremdenfeindlichen Rassismus der Deutschen.

Es darf in der Welt der Multi-Kulti-Befürworter keinen Ort in Deutschland mehr geben, der nicht bunt ist. Kritik wird daran nicht toleriert. Eine Debatte über die Willkommenskultur findet nicht statt und die Menschen müssen das ohne Widerstand hinnehmen. Wenn sich Bürger dagegen dann doch mal mit Demonstrationen und Partizipation in einer politischen Partei wehren, sind sie „Demokratiefeinde“. Und wenn ehemalige Verfassungsrichter Rechtsbrüche der Regierung anprangern, gießen sie nur „Wasser auf die Mühlen von Pegida und Verschwörungstheoretikern im Internet“ (O-Ton des Bundesjustizministers Heiko Maas).

Wollen Sie die totale Willkommenskultur? Oder wird es Ihnen auch zu bunt?

 

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